Historie
White Collar Boxing
Das Konzept des White Collar Boxing wurde in den USA von Gleason´s Gym in New York entwickelt. Im Jahre 1989 sind die Geschäftsführer zweier großer Unternehmen in den Ring gestiegen, da sie ihre Konflikte nicht mehr auf der Sachebene lösen konnten.
Beide Kontrahenten ließen sich von Profis trainieren, um dann vor Arbeitskollegen und Firmenmitgliedern gegeneinander anzutreten.
Dies war der Anfang einer Tradition, die bis heute sehr erfolgreich weitergeführt wird.
Der „Real Fight Club“ in England hat dieses Konzept übernommen und organisiert Box-Events, deren Einnahmen ausnahmslos wohltätigen Stiftungen zufließen. Der „Real Fight Club“ zählt mittlerweile über 1600 illustre Mitglieder und ist damit innerhalb Europas Marktführer.
Registrierte Amateur-Boxer und professionelle Boxer sind beim White Collar Boxing von der Teilnahme an den Events ausgeschlossen.
Gemäß dem Regelwerk der „International White Collar Boxing Association“ (IWCBA) wird am Ende eines Kampfes kein Sieger oder Verlierer ernannt.
Beim White Collar Boxing handelt es sich um mehr als nur die Tatsache, über seinen Gegner zu triumphieren. Es geht vielmehr um die Selbstachtung, den Umgang mit der eigenen Angst und um den emotionalen Sieg, den man sich in schweißtreibenden Trainingseinheiten bereits erkämpft hat. Aus diesem Grund steigt jeder White Collar Boxer bereits als „Sieger“ in den Ring.
Erfahren Sie mehr über die Geschichte des White Collar Boxing (externer Link zu Wikipedia).

